Wandervorschläge

 
Lernen Sie das Wanderparadies rund um die Rotbach-Alm kennen!

 

  • Wolfskofel 2050 m

 

ca. 1,5 Stunden, 627 Höhenmeter
 
Ziemlich kraftraubender Aufstieg, jedoch werden Sie vom Panoramablick ins Ahrntal und von der           Sicht auf unzählige Dreitausender belohnt!
 
Start bei der Rotbach-Alm, folgend der Beschilderung "Wolfskofel" (Steig Nr. 32), steil dem Wald   empor und Sie treffen auf einige alte Heuhütten, weiter bergauf zur felsigen Gipfelzone und auf dem     mit Halteseilen gesicherten Felspfad zum Gipfelkreuz.
 
Der Abstieg erfolgt über die beschriebene Aufstiegsroute.
 

      

 

  • Kreuzkofel 2420 m

 

ca. 3 Stunden, 997 Höhenmeter

 

Start bei der Rotbach-Alm entlang den Sonnenweg Nr. 23 Richtung Stallila (1472 m). Von dort der Beschilderung "Höhenweg" folgend auf dem Waldsteig hinauf zur Wegteilung (rechts geht der "Putzweg"), links auf dem Waldsteig Nr. 21 steil empor, dann weniger steil und teilweise auch eben   über den Bergrücken zur Waldgrenze und zuletzt wieder steiler am freien Berghang empor zum      Gipfel mit dem Kreuz.

 

Mögliche Abstiegsvariante:
Vom Gipfel zurück bis zur Wegteilung, links folgend dem Wegweiser "Kegelgasslalm" (2123 m). Von    der Kegelgasslalm auf dem Fußpfad bergab zur oberen Hofer-Paul-Hütte, dann auf dem Güterweg rechts leicht ansteigend zum links abzweigenden Putzsteig und durch den Wald hinunter zum Stalliler.

 

 

  • Schwarzenstein 3368 m

 

ca. 5-6 Stunden, 1946 Höhenmeter

 

Start bei der Rotbach-Alm entlang dem Sonnenweg Nr. 23 den Wegweisern "Schwarzensteinhütte" folgend, auf dem Fußweg durch das Rotbachtal, vorbei an der Schöllbergalm, hinauf zur Daimeralm (1862 m) bis zu dem sogenannten Sandrain (auffallende Stirnmoräne). Von dort dem Wegweiser "Kamin" folgend über Geröll, an Leitern und Fixseilen den Klettersteig empor und schließlich  problemlos weiter bis zur Schwarzensteinhütte – als einfachere Variante geht es über den    sogenannten "Gletscherweg" hinauf zur Hütte (2922 m). Von dort über Blockwerk und einen Firngrat hinauf zum sogenannten Felsköpfl, links über den flachen Gletscher leicht ansteigend zum Fuß des Gipfelaufbaues und am Ostgrat über Felsblöcke problemlos zum Gipfelkreuz.

 

Abstieg: Über die beschriebene Aufstiegsroute.

 

      
 

 

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